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Abschlussfeier in Detmold: Neugierig bleiben und Dinge voranbringen

Mehr als 90 Absolvent:innen des Fachbereichs Bauen und Umwelt der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe haben ihr Bachelor- oder Masterstudium erfolgreich abgeschlossen. Mit einer Feierstunde verabschiedete der Fachbereich vergangene Woche die angehenden Ingenieur:innen in ihren neuen Lebensabschnitt. Festvortrag, Ehrungen und ein gemeinsamer Empfang boten den passenden Rahmen für diesen besonderen Meilenstein.

Genau 71 Studierende schlossen die Bachelorstudiengänge Bauingenieurwesen und Bauingenieurwesen dual erfolgreich ab. Weitere 22 erhielten ihren Masterabschluss in den Studiengängen Infrastrukturmanagement – Wasser und Verkehr sowie Konstruktiver Ingenieurbau und digitale Bauprozesse.

Professor Dr. Jörg Felmeden führte durch die Feier. Den Festvortrag hielt Professor Dr. Jan Visscher. Anhand anschaulicher Experimente zur Strömungsmechanik und zum Magnus-Effekt zeigte er, wie Ingenieurwissenschaften physikalische Phänomene erklären und für die Praxis nutzbar machen. Seine Botschaft an die Absolvent:innen war zugleich Ermutigung für ihren weiteren Weg: „Bleiben Sie neugierig!“

Ein weiterer Höhepunkt war die Auszeichnung besonders erfolgreicher Studienleistungen. Acht Absolvent:innen mit einer Abschlussnote von 1,5 oder besser wurden geehrt. Besonders erfreulich: Frauen bildeten die Hälfte der Ausgezeichneten. 

Der Förderverein des Fachbereichs griff in seinem Beitrag Zukunftsthemen wie nachhaltiges Bauen, modulare Bauweisen, Automatisierung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz auf. Er machte deutlich, wie sich das Bauwesen verändert und welche Verantwortung Ingenieurinnen und Ingenieure dabei übernehmen.

Für die musikalische Begleitung sorgte „BUbeats“, die neue Band des Fachbereichs Bauen und Umwelt. Beim anschließenden Empfang nutzten Absolvent:innen, Lehrende sowie Gäste die Gelegenheit, gemeinsam auf den erfolgreichen Studienabschluss anzustoßen und Erinnerungen auszutauschen. 

Mit den Worten „Bleibt Menschen und bringt Dinge voran!“ gab der Fachbereich seinen Absolvent:innen einen Wunsch für ihren weiteren Berufs- und Lebensweg mit.