Die Wissenschaftlerin leitet seit 2010 das Fachgebiet Betriebliche Informationssysteme und bringt langjährige Erfahrung in nutzungszentrierten, datengetriebenen Informationssystemen sowie in interaktiven Assistenzlösungen und KI-basierten Methoden mit. Ihr Forschungsschwerpunkt an der Schnittstelle von Mensch, Organisation und Technik passt besonders gut zu den Themen des inIT – überall dort, wo KI, Interaktion und betriebliche Anwendungen zusammenlaufen.
Forschung für intelligente und nutzungsnahe Informationssysteme
Professorin Rubarts Forschung zielt darauf ab, Informationssysteme so zu gestalten, dass sie in komplexen organisatorischen Umgebungen zuverlässig funktionieren. Gleichzeitig sollen sie Anwender:innen echten Mehrwert bieten. Mit ihrem Profil stärkt sie vor allem die Bereiche intelligente Systeme, digitale Assistenzlösungen und sichere, verteilte IT-Strukturen.
„Das inIT vereint Themen, die für die Zukunft datengetriebener Informationssysteme entscheidend sind. Ich freue mich darauf, diese Entwicklungen gemeinsam voranzubringen und die Zusammenarbeit im Institut weiter zu stärken“, betont die Fachfrau.
„Mit Jessica Rubart gewinnen wir eine Kollegin, deren Forschungsprofil ideal an unsere Themen anknüpft. Sie stärkt wichtige Schnittstellen im inIT und bringt wertvolle Impulse für unsere Forschungsschwerpunkte ein“, freut sich Institutsleiter Professor Dr. Henning Trsek.
Auch der stellvertretende Institutsleiter, Professor Dr. Ulrich Büker, betont den Mehrwert ihres Einstiegs: „Die Perspektive von Jessica Rubart ergänzt unser Profil ideal. Sie bringt einen Ansatz mit, der technische Tiefe, Interaktion und betriebliche Praxis zusammenführt – genau das brauchen wir, um unsere Forschungsfelder zukunftsfähig auszurichten.“
Der gesamte Vorstand des inIT freut sich sehr über die Aufnahme von Jessica Rubart und blickt zuversichtlich auf die gemeinsame Weiterentwicklung des Instituts.
Über das inIT
Das inIT zählt zu den forschungsstarken Einrichtungen im Bereich der angewandten Informatik. Mit zahlreichen Projekten, starken Kooperationen und einem hohen Transferbezug entwickelt das Institut seit vielen Jahren innovative Lösungen für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft – regional wie international.
