Herzlich willkommen an der TH OWL: Professorin Nadine Guhr für neuen Studiengang Wirtschaftspsychologie berufen

„Die TH OWL als eine der innovativsten Hochschulen in Deutschland, bildet eine sehr gute Einheit aus Forschung und exzellenter Lehre mit einer klaren Transferstrategie.“ So lautet Nadine Guhrs Antwort auf die Frage, was einer der Gründe ist, warum sie an die TH OWL gekommen ist. Die 43-Jährige wurde für das Lehrgebiet Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik, am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften berufen.

Für die kommenden Jahre hat sich Professorin Nadine Guhr einiges vorgenommen: Nachwuchsforscher einbinden und hervorragende Forschungsarbeiten abliefern – „letztlich schafft die Forschung den fruchtbaren Boden, auf dem Innovationen gedeihen können.“ Aber Nadine Guhr möchte ihre Studierenden auch durch interaktive, theoriebasierte und praxisnahe Lehre bestmöglich auf das Berufsleben vorbereiten. Sie will zeigen, welche vielfältigen Perspektiven sich in den Bereichen Wirtschaftsinformatik und Wirtschaftspsychologie in Unternehmen in der Region ergeben. Und sie will die interdisziplinäre Zusammenarbeit an der TH OWL und darüber hinaus weiter voranbringen.

Nadine Guhr hat Wirtschaftswissenschaften mit den Schwerpunkten Wirtschaftsinformatik, Unternehmensführung und Organisation und Non Profit Management studiert. Später hat sie an der Leibniz Universität Hannover promoviert – Note: summa cum laude – und dort am Institut für Wirtschaftsinformatik als wissenschaftliche Mitarbeiterin und als Akademische Rätin auf Zeit gearbeitet. Im Mai dieses Jahres hat Nadine Guhr dann an der Leibniz Universität Hannover im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften habilitiert.

Privat ist Nadine Guhr leidenschaftlich gern in der Natur: „Weil man hier ungestört seinen Gedanken nachgehen kann.“ Was macht sie noch leidenschaftlich gern? Tennis spielen, Bootstouren, Radfahren, Spaziergänge mit ihrem Hund. Und: Zeit mit der Familie verbringen – „meine Familie bedeutet mir besonders viel, weil sie immer für mich da ist und sie einfach unersetzbar ist.“