Elf hochkarätige Fachvorträge gaben einen Einblick in die aktuellen Entwicklungen der additiven Fertigung. Neben Themen wie dem Weg zur digitalen Fertigung und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz standen in diesem Jahr Entwicklungen im Bereich der Kunststoff- sowie Metallverfahren im Mittelpunkt.
In einer angeregten Podiumsdiskussion gaben Pioniere der additiven Fertigung Einblicke in die frühen Tage der immer noch jungen Technologie und wagten einen Blick in die Zukunft. Im Foyer konnten die Teilnehmenden bei einer Ausstellung zudem neueste Entwicklungen hautnah erleben. Die Möglichkeit zum direkten Austausch und Networking mit Branchenvertretern rundete die Veranstaltung wie gewohnt ab.
Die Tagung wird seit ihren Anfangstagen im Jahr 1996 von der TH OWL gemeinsam mit der H&H Additive Manufacturing GmbH organisiert und in diesem Jahr von der Hochschulgesellschaft Ostwestfalen Lippe e.V. unterstützt. Ziel der Veranstaltung ist es, den Austausch über die Potenziale der additiven Fertigung zu fördern und die Vernetzung in der Fachwelt voranzutreiben.
Die Veranstalter – Professor Dr. Franz-Josef Villmer, Professor Dr. André Springer und Markus Hoffmann – zeigten sich begeistert von der ungebrochenen Resonanz und freuen sich schon jetzt auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.



