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Labor für Fabrikautomatisierung stellt eigene Diagnosekomponente auf Hannover Messe vor

Das Labor für Fabrikautomatisierung des Fachbereichs Produktions- und Holztechnik hat selbst eine Diagnosekomponente für die Wasserstrahlschneidanlage der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe auf dem Innovation Campus in Lemgo entwickelt. Auf dem Stand der Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V. konnte das Team um Professor Dr. Ing. Thomas Bartsch das Tool während der Hannover-Messe präsentieren.

Die Gesellschaft zur Förderung angewandter Informatik e.V. (GFal e.V.) hatte der TH OWL im Rahmen des Forschungsprojekts „Milling-Water-Jet“ ein entsprechendes Entwicklungswerkzeug zur Verfügung gestellt. Die entwickelte Diagnose-Software ermöglicht es dem Anlagenbediener im Störungsfall, die Fehlerursache einer Störung selbstständig zu ermitteln und die Störungsursache zu beheben. Die Fehlersuche und Instandsetzung werden softwaregestützt ermöglicht, da ein in der Diagnosekomponente hinterlegtes Vorgehensmodell zum Einsatz kommt. Die Diagnosekomponente ist für den mobilen Einsatz auf Laptop und Tablet verfügbar.

Das Team um Professor Dr. Ing. Thomas Bartsch hatte nun die Gelegenheit, das selbst entwickelte Diagnosetool während der Hannover-Messe auf dem Stand der GFaI e.V. zu präsentieren. Als Ansprechpartner des Labors für Fabrikautomatisierung stand der wissenschaftliche Mitarbeiter Sercan Sade, der die Diagnosekomponente entwickelte, den Besuchern der Messe Rede und Antwort.