Nachhaltige Mobilität und Bauteilprüfung: Die TH OWL verband gleich zwei Ansätze in einem Demonstrator. Gezeigt wurde ein elektrisch angetriebener Fahrradanhänger aus Holz mit Auflaufbremse, der nachhaltige Mobilität mit moderner Technik verbindet. Ergänzt wird dies durch eine Schadensanalyse, die anhand realer beschädigter Bauteile zeigt, wie sich Materialfehler frühzeitig erkennen lassen. Der Demonstrator verdeutlicht, wie praxisnah die TH OWL forscht und lehrt: Neben der Entwicklung neuer Konzepte für klimafreundliche Mobilität werden gleichzeitig Technologien für eine zuverlässige Qualitätskontrolle in der Industrie vorangetrieben. Für mittelständische Unternehmen sind das Impulse, wie sich Nachhaltigkeit und Effizienz gleichermaßen in Produkte und Prozesse integrieren lassen. Am Donnerstag wurde zudem ein Prototyp zur Unterstützung der Auswirkungsanalyse technischer Änderungen im Produktentstehungsprozess vorgestellt, der im Rahmen eines von Siemens geförderten Forschungsprojekts entwickelt wurde. In verschiedenen Gesprächen und Diskussionen mit Ingenieur:innen und weiteren Akteur:innen aus der Industrie konnten wertvolle Erkenntnisse über die praktischen Potenziale des Prototypen sowie über Einsatz- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten gewonnen werden.
Die FMB repräsentiert das gesamte Spektrum der Zulieferindustrie für den Maschinen- und Anlagenbau, einschließlich der dazugehörigen industriellen Dienstleistungen und dem Sondermaschinenbau. Seit 2005 ist die FMB die Fachmesse in OWL, auf der Fachleute aus Maschinenbau, Automatisierungstechnik und Produktionstechnik sich vernetzen und neue Kontakte knüpfen. Den kompletten Nachbericht von it’s owl finden Sie hier.




