Together PROFuture. It's time to design.
„Es ist eine besondere Aufgabe, Wissen zu vermitteln. Die Dynamik und Kreativität sind grenzenlos.“
Anke Stache ist seit 2019 Professorin für Kommunikationsdesign an der TH OWL. Für sie ist die Atmosphäre an einer Hochschule besonders: Neugierde, Wissensdurst und Motivation vereinen sich hier. Die Möglichkeit, ihre praktische Erfahrung als Kommunikationsdesignerin mit der akademischen Lehre zu verbinden, hat sie überzeugt, den Weg als Professorin zu gehen.
Mit dem Studium der Visuellen Kommunikation und einem eigenen Designstudio in Frankfurt sammelte sie Erfahrungen mit internationalen Kunden in den Bereichen Corporate Design, Editorial Design, Interface Design sowie Orientierung im Raum. Von 2017 bis 2019 hatte Anke Stache zudem einen Lehrauftrag im Studiengang Zeitbasierte Medien der Hochschule Mainz wahrgenommen, bevor sie zur TH OWL kam.


Anke Stache ist beeindruckt von der Kreativität und der Eigenständigkeit, die die Studierenden in ihren Projekten zeigen. Sie begleitet sie leidenschaftlich gern in ihrer fachlichen und persönlichen Entwicklung und ermutigt sie, neue Wege zu gehen. Ihre Studierenden schätzen sie für ihre offene Kommunikation und ihr Empowerment, welches sie ermutigt, innovative Lösungsansätze zu entwickeln und ein tiefes Verständnis für den kreativen Prozess und die Aufgabe zu gewinnen.
„Für die Studierenden ist praxisnahes Lernen entscheidend, um in der hoch dynamischen Medien- und Designwelt ihren Platz zu finden. Neue Technologien und nachhaltige Ansätze bilden hier einfach die Basis für erfolgreiche Projekte.“
Sie versteht Design als Instrument zur Lösung gesellschaftlicher Probleme. In ihrer Forschung untersucht sie die Wahrnehmung visueller Informationen mit Eye-Tracking und widmet sich dem Einsatz von KI im Design.



„Mir ist es besonders wichtig, die Studierenden zu ermutigen, kritisch und kreativ zu denken. So entwickeln sie nicht nur innovative Lösungen, sondern auch die Fähigkeit, komplexe Probleme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und auf unkonventionelle Weise anzugehen“, betont Anke Stache. „Diese Denkweise stärkt ihr Selbstbewusstsein und bereitet sie darauf vor, in einer zunehmend globalisierten und technologiegetriebenen Welt erfolgreich zu sein. Nur so können sie gesellschaftliche Herausforderungen aktiv mitgestalten und als zukünftige Gestalter:innen Verantwortung übernehmen.“
Sie ermutigt ihre Studierenden dazu, bei der Gestaltung der Zukunft nicht ‚nur‘ mitzuwirken, sondern diese selbstbewusst und nachhaltig zu prägen.







Menschen an unserer Hochschule
Professorin Anke Stache ist eine von 163 Professor:innen an der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Sie alle verbindet: Sie lehren. Sie forschen. Und sie gestalten: die Zukunft ihrer Branche, unserer Hochschule und der Region Ostwestfalen-Lippe.
Die Gründe und Motivationen für eine HAW-Professur sind dabei unterschiedlich und individuell. Erfahren Sie mehr über acht unserer Professor:innen. Lesen Sie ihre Geschichte.
Als Professor:in die Zukunft gestalten
PROFuture ist die Symbiose aus Professur und Future bei uns an der TH OWL. In unserem Projekt PROFuture@TH-OWL – working for a smarter region arbeiten wir daran, Nachwuchswissenschaftler:innen zu qualifizieren, Professor:innen für uns zu gewinnen und die besten Köpfe an unsere Hochschule und die Region zu binden. Wir möchten dazu beitragen, unsere Hochschule auch weiterhin nachhaltig als inspirierende und wertstiftende Arbeitgeberin auszurichten.
Wir laden Sie ein, als Professor:in an unserer Hochschule für angewandte Wissenschaften Ihre Herzensthemen in Forschung, Lehre und Transfer professionell, persönlich und praxisnah zu gestalten. Unsere aktuell ausgeschriebenen Professuren finden Sie hier:
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Bei individuellen Fragen steht Ihnen unser PROFuture-Team gern auch im direkten Austausch zur Verfügung.
Svenja Claes
PROFuture@TH-OWL | Projektleitung
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Das Projekt PROFuture@TH-OWL ist Teil der BMFTR-Förderline „FH Personal“ und wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) und der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) unterstützt.
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