Zum Inhalt springen

Ist ein schneller Umstieg auf Windows 11 sinnvoll?

Seit gestern hat Microsoft das neue Betriebssystem Windows 11 für die Öffentlichkeit freigegeben. Dies bedeutet, dass Nutzer von Windows 10 Ihre Endgeräte updaten können - dies scheint aber nicht in jedem Fall sinnvoll zu sein. Das Technikmagazin "heise online" sieht die Systemanforderungen von 64 Gigabyte Speicherplatz auf der Festplatte und 4 GB Arbeitsspeicher zunächst als nicht besonders hoch an, bezweifelt aber gleichzeitig, dass das ein System mit dieser Minimalanforderung stabil läuft. Um Microsoft "Teams" sinnvoll nutzen zu können, sei laut "heise online" beispielsweise ein Arbeitsspeicher von mindestens 12 GB ratsam, beim Festplattenspeicher wird zu mindestens 128 GB, möglichst auf schnellen SSD-Festplatten, geraten. Zudem sei die Liste der bislang unterstützen Prozessoren noch recht kurz, selbst recht neue Rechner seien damit nicht unbedingt zu Windows 11 kompatibel. Ein weiterer negativer Aspekt, den das Technikmagazin ins Feld führt, ist die zwingende Notwendigkeit eines Micorosoft-Kontos.

Auch wir vom S(kim) empfehlen den Nutzern, die sich im IT-Umfeld der TH OWL bewegen, nicht einen sofortigen Umstieg auf die neueste Windows-Version. Bislang konnte die Kompatibilität der Anti-Virus-Software oder verschiedener Dienste, wie dem Cloud-Speicher "Sync&Share", nicht ausreichend getestet werden. Wir informieren Sie auf diesem Kanal, sobald wir genug Erkenntnisse gesammelt haben, um für Windos 11 "grünes Licht" im Hochschul-Umfeld zu geben.

Nützliche Links:

Ansprechpartner
Telefon: +49 5261 702 2222
E-Mail: support(at)th-owl.de