Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)

Mit dem Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss - Übergang Schule/Beruf in NRW" hat Nordrhein-Westfalen ein flächendeckendes Übergangssystem von der Schule in den Beruf oder das Studium eingefüht. Mittels einer systematischen Berufs- und Studienorientierung soll möglichst vielen Jugendlichen der Start in die berufliche Ausbildung oder das Studium erfolgreicher als bisher ermöglicht werden.

Dafür sind so genannte Standardelemente entwickelt worden, die ab der 8. Klasse an allen allgemeinbildenden Schulen in NRW umgesetzt und fest in den Unterricht implementiert werden. Diese sollen den Jugendlichen helfen, ihre Stärken, Fähigkeiten und Interessen zu ermitteln sowie erste Impulse und realistische Vorstellungen über die Berufswelt sowie berufsrelevanten Kompetenzen zu entwickeln.

Im Standardelement 6.5 „Studienorientierung“ (SBO 6.5) ist verankert, dass Schülerinnen und Schüler in der Sekundarstufe II Angebote der Hochschulen nutzen und Studienfächer exemplarisch kennenlernen sollen. Die Zentralen Studienberatungen (ZSB) der Hochschulen in NRW unterstützen dieses Vorhaben und begleiten den Entscheidungsprozess durch ein vielfältiges Angebot an Beratungs-, Informations- und Orientierungsmöglichkeiten.

Das neue Übergangssystem unterstützt Schülerinnen und Schüler somit frühzeitig bei der Berufs- und Studienorientierung. Es möchte ihnen eine schnelle und individuell passende Anschlussperspektive eröffnen und dadurch unnötige Warteschleifen vermeiden.

Einen Überblick über die Angebote zur Studienorientierung der Zentralen Studienberatung an der Technischen Hochschule OWL finden Sie unter folgenden Links:

Einen Überblick aller  Angebote der Hochschulen aus OWL erhalten Sie in dem gemeinsamen Handbuch zur Studienorientierung.

Nähere Information zur Landesinitiative erhalten hier: