Ablauf
Von der Herausforderung zur Lösung
Ideen finden, Projekte bearbeiten, Zukunft gestalten: Das Transferjahr 25 verläuft in mehreren Phasen – von der Sammlung regionaler Herausforderungen über die Projektumsetzung bis hin zur Präsentation der Ergebnisse.
Jede Phase hat ihre eigenen Ziele, Chancen und Beteiligungsmöglichkeiten für Sie:
Gemeinsam mit regionalen Akteuren aus Wirtschaft, Kultur, Verwaltung und Zivilgesellschaft identifizieren wir konkrete Fragestellungen für das Transferjahr 25.
Unser Ziel: kreative Potenziale wecken und Räume schaffen, in denen eigene Ideen, Herausforderungen und Lösungsansätze entwickelt werden können – zum Beispiel in Ideation-Workshops für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen oder Vereine sowie in offenen Sprint-Formaten für Bürger:innen.
So entstehen reale Herausforderungen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven, die anschließend zu studentischen Transferprojekten im Wintersemester 25/26 weiterentwickelt werden.
Beteiligen Sie sich gern und reichen Sie Ihre Ideen einfach bei uns ein.
Ende Juni werden alle Ideen erfolgreich eingereicht und gesammelt sein – jetzt beginnt die nächste Phase: das Matching. In diesem Schritt sichten die betreuenden Lehrenden die Vorschläge und wählen daraus Themen aus, die sie im Rahmen ihres studentischen Transferjahrprojekts begleiten möchten.
Die Auswahl erfolgt anhand fachlicher Kriterien, Kapazitäten und thematischer Passung. Daher können voraussichtlich nicht alle eingereichten Ideen in ein studentisches Transferjahr-Projekt überführt werden. Für diesen Fall gibt es Alternativen – keine Idee wird vergessen!
Aus diesen ausgewählten Ideen entstehen konkrete Projektangebote, für die sich die Studierenden ab dem 3. Bachelorsemester entscheiden können.
Studierende arbeiten an den Themen, für die sie brennen! Sie kommen aus verschiedenen Fachrichtungen und tüfteln gemeinsam an den praxisnahen Herausforderungen der Region – interdisziplinär, eigenverantwortlich und kreativ. Professor:innen begleiten die Teams als Mentor:innen und stehen ihnen beratend zur Seite. Externe Projektpartner, die die ursprüngliche Fragestellung eingebracht haben, werden– je nach Bedarf und Wunsch – aktiv in die Projektarbeit einbezogen.
Jedes Team entwickelt eigenständig Lösungsansätze, plant den Projektverlauf und setzt die Ideen um. Der Arbeitsprozess ist flexibel gestaltet und richtet sich nach den spezifischen Anforderungen der jeweiligen Herausforderung. Eine Abschlusspräsentation bildet den Höhepunkt: Eine Abschlusspräsentation bildet den Höhepunkt: Jedes Projektteam kann hier seine Ergebnisse zeigen, sich Feedback holen und gemeinsam die Erfolge feiern.
Transfer sichtbar machen – auch außerhalb der Hochschule:
Wir möchten den Transfergedanken während des Transferjahres in die gesamte Region tragen. Deshalb planen wir ein Rahmenprogramm mit einer Auftaktveranstaltung, vielen Events und Möglichkeiten, die Hochschule und das Transferjahr mitzugestalten und einem Abschlussevent, bei dem alle Projekte sichtbar werden sollen.